PHOTOVOLTAIKANLAGEN

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Was wird vergütet

Damit der Strom einer Photovoltaikanlage vergütet wird, muss die Anlage über einen Netzanschluss verfügen. Betreiber können dann zwischen zwei Vergütungsoptionen wählen: Sie können den Strom ins Netz einspeisen und dafür die Einspeisevergütung erhalten. Alternativ können Sie den Strom selbst verbrauchen. Der Betreiber kann sich innerhalb bestimmter Fristen für die eine oder die andere Option entscheiden.

 
 

Ausnahme

Bei Photovoltaikanlagen, die sich nicht auf einem Gebäude befinden (Freiflächenanlagen) gibt es Beschränkung bei der Vergütung, um ökologisch sensible Flächen zu schützen und die Akzeptanz vor Ort nicht zu gefährden. Eine weitere Einschränkung besteht in der Vergütung von größeren Anlagen. Hier wird über ein Ausschreibungssystem Preisdruck bei potenziellen Anbietern erzeugt.

 
 

Wie lange wird vergütet

Eine Photovoltaikanlage wird 20 Jahre lang, zuzüglich des Jahres der Inbetriebnahme, vergütet. 

 
 

Wie wird vergütet

Wird der Strom nicht komplett selbst verbraucht, dann werden die Reste ins Netz eingespeist und der Betreiber erhält dafür den regulären Vergütungssatz für die Netzeinspeisung. Für Kleinanlagen fallen für den selbst produzierten und selbst genutzten Strom keine weiteren Stromkosten an. 

Die aktuellen Vergütungssätze für Solarstrom

Anlagenleistung Vergütung bei Netzeinspeisung ab dem 01.01.2017 (Cent/kWh)
bis 10 kW 12,30
bis 40 kW 11,96
bis 100 kW 10,69
Sonstige Flächen 8,51

Quelle: Bundesnetzagentur Stand 28.02.17